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  Guarda – Lavin

Auffallend ist, die Kleinparzellierung von Guarda. Die Landschaft wird geprägt von einem faszinierenden Nutzungsmosaik mit vielen kleinsten Parzellen und Strukturen. Dies ist inzwischen in Graubünden sehr selten. Dies widerspiegelt sich in einer äussert artenreichen Schmetterlingswelt.

Die Flächen dieses Vernetzungsprojektes liegen auf einer Höhe von etwa 1400m ü. M. im Talboden und erstrecken sich bis auf die alpinen Heuberge in Guarda auf 2300m ü. M.

Flachere und intensiv genutzte Wiesen findet man relativ wenig, nur im Talboden und einige rund um das Dorf Guarda. Die restlichen Flächen sind eher steil, oder stark strukturiert. Viele sind extensiv bewirtschaftet und sehr artenreich. Besonders eindrücklich sind die blumenreichen Heuberge oberhalb Guarda, wo Flachmoore und Trockenwiesen sich abwechseln. Auffallend ist, die Kleinparzellierung von Guarda. Die Landschaft wird geprägt von einem faszinierenden Nutzungsmosaik mit vielen kleinsten Parzellen und Strukturen. Dies ist inzwischen in Graubünden sehr selten.

Ein wichtiges Thema im Gebiet ist eine ökologisch angepasste Bewässerung in den intensiv genutzten Lagen. Ein wichtiges Ziel ist zudem die Sicherung der Bewirtschaftung in den Heubergen des Val Tuoi.